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Seite: Verbraucherschutz - Neueste Meldungen für Verbraucher



Aktuelles aus dem Bereich Verbraucherschutz

Finanztest Spezial Steuern 2012 - So lohnt sich die Steuererklärung wirklich

Die Aussichten auf Steuerersparnisse sind gut. Im Schnitt bekommt jeder Arbeitnehmer, der eine Erklärung abgibt, rund 850 Euro vom Finanzamt zurück. Das Finanztest Spezial Steuern 2012 erklärt, worauf es bei der Steuererklärung ankommt und wie Angestellte, Familien, Rentner, Pendler und Anleger Steuern sparen können.

Der Steuertarif für das Jahr 2011 ist derselbe wie für 2010. Doch im Detail hat sich einiges geändert. Bei Krankheitskosten, Nebenjobs, Ausbildungskosten und haushaltsnahen Dienstleistungen. Arbeitnehmer haben die erste Steueränderung schon im Dezember 2011 gespürt: Der Arbeitnehmerpauschbetrag ist rückwirkend gestiegen. Der Nachweis von Werbungskosten lohnt sich jetzt nur noch, wenn sie über 1.000 Euro liegen. Mehr als früher profitieren Angestellte, die beruflich unterwegs sind. Vielen muss das Finanzamt die günstigen Konditionen für Dienstreisen einräumen. Bis 5710 Euro sparen Mieter oder Eigentümer bei Handwerkern oder Reinigungs- und Pflegekräften.

Das Finanztest Spezial Steuern 2012 gibt auch einen Ausblick auf das Jahr 2012. Vor allem Familien profitieren beim Kindergeld, Ausbildungsfreibetrag und bei den Betreuungskosten von den Änderungen im Steuerrecht. Außerdem liefert das Spezial viele Tipps und Tricks beim Ausfüllen der Steuerbögen. Wer herausfinden will, ob er überhaupt eine Steuererklärung abgeben muss, kann das auf www.test.de/steuertest tun. Das Finanztest Spezial Steuern 2012 ist ab dem 28. Januar 2012 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.

Dampfgarer - Für 30 oder 1.700 Euro – alle 20 Geräte im Test garen „gut“

Dampfgaren ist gesund – Vitamine und Mineralstoffe der gegarten Speisen bleiben weitgehend erhalten, ebenso ihr Eigengeschmack. Die Stiftung Warentest hat für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test Tischgeräte für 30 bis 150 Euro sowie Einbaugeräte für ca. 1.000 bis 1.700 Euro geprüft. Das Ergebnis: Alle garen „gut“ – doch die Gesamtnoten reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“. Manchmal hapert es auch an der Handhabung.

Das Prinzip ist einfach: Im Dampfgarer werden die Speisen im Wasserdampf gegart. Bei Tischgeräten kann man meist zwei oder drei Dampfkörbe übereinander stapeln und so Gemüse, Kartoffeln und Fisch gleichzeitig zubereiten. Viele Tischgeräte konnten sich sehen lassen. Sechs der neun Geräte im Test bekamen die Note „Gut“. Drei waren „befriedigend“, einer „ausreichend“ – bei diesen waren vor allem Mängel wie zum Beispiel heiße Griffe verantwortlich für die schlechteren Noten. Für kleinere Haushalte eignet sich der Braun FS20, für große Familien der Severin DG 2428, der Gastroback Design Dampfgarer und der Philips HD 9140/9.

Bei den Einbaugeräten lagen der Bosch HBC24D553 und die baugleichen Geräte von Neff und Siemens vorn. Es gab aber auch nur „ausreichende“ Einbaugeräte: Der AEG KS7415001M und der Küppersbusch EDG 6400.1E garten wie alle Geräte zwar „gut“, sie waren aber in der Handhabung nur „ausreichend“. Ihre horizontalen Wasserbehälter lassen sich bis obenhin gefüllt kaum tragen, ohne zu tropfen, ihre Deckel schließen nicht fest ab. Der Küppersbusch-Dampfgarer war mit 1.700 Euro das teuerste Gerät im Test.

Der ausführliche Test Dampfgarer ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/dampfgarer veröffentlicht.

Tiefkühl-Nudelgerichte - Große Unterschiede beim Geschmack

Von „fast so gut wie selbstgemacht“ bis „das Fleisch war leicht alt und trocken, das Gemüse bitter“ lauten die Urteile der Stiftung Warentest für insgesamt 24 Tiefkühl-Nudelgerichte mit und ohne Fleisch. Die Qualitätsurteile für Bami Goreng, Nudelgerichte mit Hähnchenfleisch, Spinat-Gorgonzola-Nudeln und Tortellini mit Käse-Sahne-Soße reichen deshalb von „gut“ bis „mangelhaft“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test.

Fünf Gerichte, drei von Frosta, zwei von iglo, schmecken fast so gut wie selbstgemacht. Insgesamt schnitten 13 Tiefkühl-Nudelgerichte mit dem Qualitätsurteil „gut“ ab. 16 von 24 Gerichten enthielten keine Zusatzstoffe und nur 3 Produkten waren Aromastoffe zugesetzt.

Bei drei Nudelpfannen erinnerten Geruch und Geschmack an Fertigsoßen und bei drei Bami-Goreng-Gerichten überdeckte Sojasoße alles andere. Beim „mangelhaften“ Jütro Bami-Goreng war das Fleisch leicht alt und trocken, das Gemüse dumpf und bitter. „Mangelhaft“ schneiden auch die Mama Mancini Tortellini Käse-Sahne von Aldi (Nord) ab. Sie waren teilweise mit Schweinefleisch gefüllt – auf der Verpackung aber „mit Gemüsefüllung“ deklariert.

Der Test zeigt, dass Tiefkühlgerichte ausgewogene Mahlzeiten sein können. Der Fettgehalt schwankt allerdings erheblich: Er reicht bei einer 400-Gramm-Portion von 5 bis 32 Gramm.

Der ausführliche Test Tiefkühl-Nudelgerichte ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fertiggerichte veröffentlicht.

Ökostrom - Nur zwei von drei Tarifen nützen der Umwelt

Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom sogar häufig günstiger ist als Normalstrom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Der entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt.

Wer einen Ökostromtarif wählt, der möchte seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Energiewende vorantreiben. Doch nur 13 der 19 Ökostromtarife sorgen dafür, dass die Anbieter z. B. in neue Wind- oder Wasserkraftanlagen investieren. “Sehr stark“ ökologisch engagiert und zusätzlich mit „guten“ Vertragsbedingungen sind die Tarife der unabhängigen Ökostromanbieter EWS Schönau (Tarif Sonnencent 0,5), Lichtblick (Lichtblick-Strom) und Naturstrom (naturstrom). Greenpeace Energy (Privatkundentarif) ist ebenfalls „stark engagiert“, die Tarifbedingungen sind „befriedigend“. Nur bei diesen vier unabhängigen Ökostromanbietern geht das Geld nicht an ein Unternehmen, das auch Atom- und Kohlestrom verkauft. Dennoch gibt es auch bei konventionellen Energieversorgern Tarife, die ein „sehr starkes“ oder „starkes“ ökologisches Engagement des Anbieters erkennen lassen, sieben engagieren sich hingegen nur „schwach“.

Wer noch nie seinen Stromtarif gewechselt hat, steckt in der Grundversorgung, dem meist teuersten Tarif. Im Januar 2012 zahlt eine Familie mit 4.000 Kilowattstunden Verbrauch im Grundversorgungstarif des örtlichen Stromanbieters im Schnitt 1.046 Euro. Für einen Ökotarif mit Gütesiegel dagegen nur 1.010 Euro.

Der ausführliche Test Ökostromtarife ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/strom veröffentlicht.

Mascara - Luxusprodukte nicht besser als preiswerte

Eine „gute“ Wimperntusche muss kein Vermögen kosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach ihrem Test von 13 wasserfesten und nicht wasserfesten Volumenmascaras. Preisersparnisse bis zu 80 Prozent sind möglich – und das bei gleich „guter“ Qualität.

Wer beispielsweise statt der zum stolzen Preis von 33 Euro angebotenen Lash Queen Mascara Waterproof von Helena Rubinstein die Artdeco Pefect Volume Mascara Waterproof kauft, spart 80 Prozent. Ähnlich sieht es bei den nicht wasserfesten Wimperntuschen aus. Über zehn Euro spart, wer statt der teuersten die preiswerteste „gute“ Tusche von Aldi Nord kauft.

Die Stiftung Warentest prüfte insgesamt 13 Wimperntuschen, die besondere Fülle für die Wimpern versprechen. Ausgezeichnet gelingt das keiner, aber immerhin sieben erreichten das Qualitätsurteil „Gut“. Zwei Produkte waren lediglich „ausreichend“. Die Rimmel Max BoldCurves Extreme Volume & Lift Mascara hatte Probleme mit der mikrobiologischen Qualität: Die Tusche war zwar am Anfang keimfrei, aber nicht in der Lage, mit allen im Test eingebrachten Keimen fertig zu werden. Und bei der p2 LashBomb Mascara von dm funktionierte das Zusammenspiel von Bürstchen, Abstreifer und Wimperntusche nur unbefriedigend, es blieb zu viel Farbe am Bürstchen kleben.

Weiterer Kritikpunkt: sieben von 13 geprüften Mascaras hatten keine Originalitätssicherung. Bei diesen Tuschen ist nicht sichergestellt, dass die Käuferin auch tatsächlich die erste Benutzerin ist. Andere Kundinnen könnten die Mascara schon ausprobiert haben. Das birgt das Risiko von Bindehautentzündungen, da Bakterien an den Wimpern übertragen werden können.

Übrigens: Ein häufig gekaufter Wimperntusche-Klassiker wie die Long Life Mascara von Astor ist nicht schlechter als etliche Volumenmascaras – mit 30 Cent pro Milliliter aber recht preiswert im Vergleich zu den meisten Mascaras, die mit extra Volumen werben.

Der ausführliche Test Volumenmascara ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/wimperntusche veröffentlicht.

Vollwaschmittel - Pulver besser als Flüssige

Flüssige Vollwaschmittel können nicht mithalten: Pulver waschen Weißes besser und entfernen sogar hartnäckigen Schmutz. Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test ließ die Stiftung Warentest zwei Pulver gegen 19 flüssige Vollwaschmittel antreten. Die Flüssigen schafften bestenfalls ein „Befriedigend“. Vier schneiden sogar „mangelhaft“ ab, da sie Konservierungsmittel enthalten, die die Umwelt stark belasten.

Gegen Alltagsschmutz wie Staub und Schweiß kommen vor allem waschaktive Substanzen, Tenside genannt, zum Einsatz. Sie lösen den Schmutz aus den Fasern und verhindern, dass er sich auf anderen Textilien in der Waschmaschine absetzt. Mit Pulvern klappt das am besten. Auch die Flüssigen von Aldi, dm, Edeka und Netto schaffen das. Doch bei anderen Flüssigen verteilt sich der Schmutz teilweise auf dem Gewebe, statt aufgelöst in den Abfluss zu fließen. Die Wäsche bekommt dann mit der Zeit einen Grauschleier, dem auch die nächste Wäsche nichts anhaben kann. Hier zeigt sich das Weißer Riese Kraft Gel am schwächsten von allen, dicht gefolgt von Spee Aktiv Gel.

Pulver für Weißes enthalten neben Tensiden auch Bleiche und optische Aufheller. Sie waschen besonders sauber und hellen auf. Vor allem bei Flecken von Obst, Gemüse und Rotwein macht sich das bemerkbar. Doch Farben können sich verändern. Für alles Bunte sind deshalb Colorwaschmittel ohne Bleiche ideal.

Der ausführliche Test Vollwaschmittel ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/waschmittel veröffentlicht.

Flugbuchung online - Günstige Preise mit einigen Haken

Wer einen Flug buchen möchte, findet die besten Treffer bei Preissuchmaschinen im Internet. Vor dem Klick auf „buchen“ ist aber Vorsicht geboten, warnt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test. Der anfangs angezeigte Preis kann durch Gebühren noch steigen, zahlreiche Anbieter jubeln auch teure Zusatzleistungen unter.

Insgesamt haben die Tester acht Preissuchmaschinen und neun Online-Reisebüros verglichen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Erfreuliches Resultat bei den Suchmaschinen: Die Durchschnittspreise zeigen, dass alle acht Anbieter günstige Flüge liefern. Am besten schnitten billigflieger.de, momondo.de und swoodoo.de ab.

Nutzer sollten jedoch die Zusatzkosten beachten, die Airlines zum Teil noch erheben. So verlangt Ryanair für einen 15-Kilogramm-Koffer 20 bis 30 Euro, bei Aufgabe am Flughafen sogar 60 bis 120 Euro. Auch Kreditkartenzahlung kostet oft extra, bei Lufthansa zum Beispiel zwischen 5 und 18 Euro.

Bei Online-Reisebüros bucht man den Flug direkt. Die günstigsten Preise liegen hier insgesamt etwas höher als bei den Preissuchmaschinen. Bei vier von neun Reisebüros waren teure Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen vorausgewählt. Oftmals sind diese überflüssig oder zu teuer. Negativ fiel insbesondere fluege.de auf. Hier wird der anfangs angezeigte Preis durch Gebühren, Mehrwertsteuer und teure Zusatzleistungen massiv in die Höhe getrieben. Statt den angezeigten 87,97 Euro soll der Kunde am Ende zum Beispiel 122,84 Euro bezahlen.

Der ausführliche Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/flugbuchung veröffentlicht.

Abheben an Geldautomaten - Bis zu 7,50 Euro Gebühr

Geldziehen bei Sparkassen und Volksbanken ist für Kunden fremder Banken oft sehr teuer. Den Spitzensatz von 7,50 Euro berechnet die Volksbank Eisenberg laut einer Erhebung der Zeitschrift Finanztest. Die Sparkasse Fürstenfeldbruck verlangt 5,99 und zahlreiche weitere Sparkassen und Volksbanken berechnen 5 Euro. Die günstigste Gebühr beträgt 1,89 Euro bei der PSD Niederbayern-Oberpfalz.

Kostenlos ist Geldabheben immer an den Automaten der eigenen Bank oder dann, wenn sie sich mit mehreren Banken zu einem Automatenverbund wie der Cash Group oder dem Cashpool zusammengeschlossen hat. Banken wie die ING-Diba und Wüstenrot Bank erweitern die kostenlosen Abhebemöglichkeiten, indem sie zum Girokonto eigene Visa-Kreditkarten ausgeben, mit denen die Kunden den meisten Automaten mit Visa-Zeichen kostenlos Geld abheben.

Besonders in ländlichen Gebieten, in denen es wenige Alternativen gibt, muss man bei Sparkassen und Volksbanken aber oft tief in die Tasche greifen, wenn man kein Kunde ist und Geld ziehen will. Nicht selten sind hier 5 Euro fällig. Billiger ist es bei den PSD-Banken (höchstens 1,95 Euro) und privaten Banken mit eigenen Automaten und ihren Automatenverbünden. Fremdkunden zahlen hier meist ebenfalls 1,95 Euro, der teuerste ermittelte Anbieter ist die SKG Bank mit einer Gebühr in Höhe von 4 Euro.

Der ausführliche Girokonto-Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto veröffentlicht.

Steuererklärung 2011 - Im Schnitt gibt es 800 Euro zurück

Arbeitnehmer haben im Jahr 2011 häufig zu viel Steuern bezahlt. Das sollten sie sich schnell mit ihrer Steuererklärung zurückholen. Das lohnt sich. Im Schnitt musste das Finanzamt in den letzten Jahren 800 Euro erstatten. Die Stiftung Warentest gibt in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest nützliche Tipps wie Arbeitnehmer, Familien, Sparer und Rentner einfach ihr Geld zurückbekommen.

Arbeitnehmer haben oft beim Finanzamt für 2011 noch ein Guthaben, weil sie viel für ihren Job aus eigener Tasche bezahlt haben. Kommen mehr als 1.000 Euro für Arbeitsmittel, doppelte Haushaltsführung und andere Werbungskosten zusammen, lohnt es sich, alles in der Steuererklärung nachzuweisen. Viele können allein durch ihren Weg zur Arbeit mehr als 1.000 Euro abrechnen, wenn sie nur 15 Kilometer entfernt von der Firma wohnen – egal ob Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Bahn- oder Mitfahrer.

Zudem hat garantiert eine Steuerersparnis sicher, wer seine Rechnungen für Handwerker und andere Dienstleister für Arbeiten im Haushalt abrechnet. Steuerabzug bringen auch etliche Posten aus der Nebenkostenabrechnung der Wohnung.

Eltern erhalten Geld zurück, wenn für das Kind die Freibeträge günstiger als das Kindergeld sind. Nicht vergessen sollten sie ihre Betreuungskosten für ihre Kinder bis zum 14. Geburtstag und für behinderte Kinder ohne Altersgrenze geltend zu machen.

Wer seine Steuererklärung online per Computer zum Finanzamt schickt, bekommt den Steuerbescheid oft schneller. Dazu kann jeder das Gratis-Programm des Finanzamtes Elster-Formular oder ein gekauftes Formular nutzen. Bis zum 31. Mai 2012 muss die Erklärung beim Finanzamt sein. Wer das nicht schafft, sollte vorher schriftlich um Fristaufschub bitten, damit das Finanzamt keine Verspätungszuschläge verlangt.

Der ausführlichen Tipps für die Steuererklärung sind in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/steuererklaerung veröffentlicht.

Girokonto - Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken selten gratis

Nur knapp fünf Prozent der Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten ihr Girokonto wenigstens bei einem Kontomodell gratis an. Das zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift Finanztest bei allen deutschen Banken. Häufig gibt es aber kostenlose Alternativen.

Insgesamt 73 Konten, die vollständig gratis sind, haben die Tester bundesweit aufgespürt. Das heißt ohne monatliche Grundgebühr, mit kostenloser Girocard und ohne weitere Vorgaben wie Mindesthöhe für den Geldeingang. Die meisten Konten davon müssen online geführt werden.

Doch selbst wer auf eine Filiale nicht verzichten möchte, findet passende Angebote. Zum Beispiel bei vielen regionalen PSD Banken und der norisbank, die bundesweit 91 Filialen unterhält.

Der Test zeigt: Vor allem bei den Sparkassen und den Volks- und Raiffeisenbanken ist es schwer, ein gebührenfreies Konto zu bekommen. Nur 20 Sparkassen erfüllen die Vorgaben – von über 300 im Test. Bei rund 500 Volks- und Raiffeisenbanken haben die Tester nur 44 Gratiskonten gefunden.

Finanztest empfiehlt Kunden, beim Wechsel auch darauf zu achten, ob sie vor Ort kostenlos an Bargeld kommen. Sonst ist der Vorteil des gebührenfreien Kontos schnell hinfällig. Der Fremdautomat sollte die Ausnahme bleiben. Doch auch da lohnt sich der Vergleich: Bei den privaten Banken und PSD-Banken zahlen Fremdkunden höchstens 1,95 Euro Gebühr, bei Sparkassen und Volksbanken meist um die 4 Euro, in der Spitze sogar 7,50 Euro.

Finanztest hat für die Untersuchung alle 1610 Banken mit Gehalt- und Rentenkonto angeschrieben, rund 800 Banken haben geantwortet. Der ausführliche Girokonto-Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto veröffentlicht.

Fluggastrechte - Junge Firmen helfen, an Entschädigungen zu kommen

Der Urlaub war entspannt, der Rückflug eine Katastrophe. Zwischenlandung, stundenlanges Warten, Weiterflug erst am nächsten Tag, kein Hotel. Für so manchen Reisenden geht die schönste Zeit des Jahres unschön zu Ende. Wer verspätet abfliegt und dann mindestens drei Stunden zu spät am Zielflughafen ankommt, kann je nach Fall bis zu 600 Euro Entschädigung bekommen. Auch wer wegen einer Überbuchung oder Annullierung stehen bleibt, hat oftmals Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Und: Die Ansprüche verjähren erst nach drei Jahren. Wer sein Geld zurückhaben will, muss nicht selber mit der Fluggesellschaft streiten – das übernehmen auch spezialisierte Firmen, die bei Erfolg eine Provision einbehalten.

Seit wenigen Jahren gibt es Firmen, die bei der Durchsetzung von Fluggastrechten helfen, etwa wenn ein Fluggast wegen der Annullierung eines Fluges am Flughafen stehen geblieben ist. Die Februar-Ausgabe von Finanztest stellt drei davon vor: Fairplane, Flightright und EUclaim. Die Firmen arbeiten mit Partneranwälten zusammen, die für den Fluggast notfalls vor Gericht ziehen. Sie übernehmen aber nicht jeden Fall. Von komplizierten Streitigkeiten wie solchen um verschwundene Koffer, lassen diese Firmen die Finger. EUclaim nimmt zurzeit keine Ryanair-Fälle mehr an, weil die Rechtsprechung der Gerichte an den Ryanair-Standorten zu verbraucherunfreundlich sei.

Zu erreichen sind diese Firmen übers Internet. Dort gibt der Fluggast seine Flugdaten ein und erhält innerhalb von Sekunden eine kostenfreie Grobeinschätzung seiner Chancen auf Entschädigung. Hat die Firma Erfolg, behält sie etwa ein Drittel der Entschädigungssumme ein. Kann das Unternehmen keine Entschädigung herausholen, hat der Fluggast keine Kosten.

Der ausführliche Artikel über Fluggastrechte ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/fluggastrechte veröffentlicht.

Offene Immobilienfonds - Abwarten, mit Verlust verkaufen oder klagen

Offene Immobilienfonds sind vielen Anlegern als sichere und flexible Geldanlage verkauft worden. Doch als Folge der Finanzkrise sind vier große Fonds zeitweise geschlossen. Sechs weitere werden sogar komplett abgewickelt. Welche Optionen Betroffene haben und welche Fonds gut abschneiden, listet die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe auf.

Bei den Fonds, die abgewickelt werden, können die Kunden nur darauf hoffen, dass sie möglichst geringe Verluste machen. Die Fondsanbieter verkaufen ihre Immobilien und zahlen die Anleger nach und nach aus.

Kunden der Fonds SEB ImmoInvest, CS Euroreal, UBS 3 Sector Real Estate sowie KanAm grundinvest kommen bei der Fondsgesellschaft zurzeit nicht an ihr Geld, weil die Fonds zum Schutz vor Verlusten zeitweise geschlossen wurden. Die betroffenen Anleger haben nun mehrere Optionen: Sie können ihre Fondsanteile über die Börse verkaufen, allerdings nur mit Preisabschlägen von teilweise mehr als 20 Prozent. Oder sie behalten die Anteile in der Hoffnung, dass die Fondsgesellschaft es schafft, den Fonds wieder zu öffnen. Eine dritte Möglichkeit ist die Schadensersatzklage. Gute Chancen haben Anleger, die Verlustfonds nach einer Beratung in ihrer Bank oder Sparkasse gekauft haben. Sie sollten sich an einen auf Anlegerschutz spezialisierten Anwalt wenden. Schwerer haben es Kunden, die ihre Fondsanteile über einen freien Vermittler, einen Fondsdiscounter oder einen unabhängigen Anlageberater erworben haben. Aussichtslos wegen Verjährung sind Schadensersatzklagen wegen Fondskäufen bis einschließlich 2001.

Offene Immobilienfonds eignen sich laut Finanztest nur als Beimischung bis zu einer Höhe von rund 10 Prozent für ein solides Depot. Bei einem Test von 15 Offenen Immobilienfonds die als Publikumsfonds aufgelegt wurden, hat die Zeitschrift ermittelt, dass die besten Fonds auf Sicht von fünf Jahren im Jahresdurchschnitt immerhin die Vier-Prozent-Marke überschritten.

Der ausführliche Test Offene Immobilienfonds ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienfonds veröffentlicht.

Immobilienrente - Die Immobilie zu Geld machen und trotzdem darin wohnen bleiben

Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, können Hauseigentümer jetzt ihre Immobilie zu Geld machen und gleichzeitig darin wohnen bleiben. Sie beleihen ihr Haus, nehmen einmalig einen Kredit auf, für den sie keine Raten zahlen müssen oder bekommen monatlich eine Rente ausgezahlt. Die Zeitschrift Finanztest hat sich die zurzeit angebotenen Modelle angesehen und berichtet darüber in ihrer Februar-Ausgabe.

Erst wenn der Eigentümer stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht, wird das Darlehen samt Zinsen fällig. Dann bekommt die Bank ihr Geld aus dem Verkaufserlös der Immobilie. Wenn die Erben die Schulden tilgen, können sie das Haus behalten. Bislang bot allein die Immokasse solche Umkehrhypotheken überregional an. Nun gibt es aber laut Finanztest starke Konkurrenz durch die R+V-Versicherung. Ihre Immobilienrente ist seit Jahresbeginn in ganz Deutschland zu haben – allerdings mit hohen Hürden. Die Häuser müssen sich in „wertstabiler Lage“ befinden und einen Marktwert von mindestens 250.000 Euro haben. Der Eigentümer muss zwischen 65 und 80 Jahre alt sein, und akzeptiert werden nur gut erhaltene und schuldenfreie Immobilien.

Ein 75 Jahre alter Mann mit einer schuldenfreien Immobilie im Wert von 300.000 Euro kann so sein Einkommen um 611 Euro im Monat aufbessern, eine 70jährige Frau um 364 Euro. Eine Alternative zur Umkehrhypothek ist der Verkauf des Hauses gegen ein Wohnrecht und eine Rente. Das bietet die Stiftung Liebenau an.

Der ausführliche Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten der Immobilienrente ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienrente veröffentlicht.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungen - Günstige Versicherungen ab 30 Euro im Jahr

Vermieter und Eigentümergemeinschaften brauchen einen besonderen Haftpflichtschutz. Günstige Versicherungen gibt es für ein Zweifamilienhaus schon ab 30 Euro im Jahr. Teure kosten bis zu 160 Euro jährlich, also mehr als fünfmal so viel. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe, für die sie 48 Angebote für eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung untersucht hat.

Hauseigentümer, die ihre Immobilie selbst bewohnen, sind über ihre private Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt. Eigentümer von vermieteten Immobilien müssen für die Folgen geradestehen, wenn anderen Menschen im Haus oder auf dem Grundstück etwas passiert oder fremde Sachen beschädigt werden. Vor den finanziellen Folgen, z. B. wenn ein Passant verunglückt, weil der Gehweg nicht vom Schnee befreit war, schützt die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Der Versicherer zahlt auch, wenn Eigentümer ihre Instandhaltungspflicht verletzen und sich Gebäudeteile lösen oder Ziegel herunterfallen.

Der Test offenbart große Preisunterschiede: Für ein Zweifamilienhaus mit 200 Quadratmeter Gesamtwohnfläche kostet der Schutz zwischen 30 und 160 Euro im Jahr. Der Versicherungsschutz für ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen und 480 Quadratmeter Wohnfläche koste bei einem Anbieter 46 Euro, bei einem anderen 291. Das Beispiel zeigt: Für den Eigentümer des Mehrfamilienhauses ist eine Ersparnis von 245 Euro im Jahr möglich.

Der ausführliche Test Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht-Versicherungen ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/hausbesitzerhaftpflicht veröffentlicht.

Roher Schinken - Bioschinken und Discounterware liegen vorn

Bei einem Test von 27 abgepackten rohen Schinken in Scheiben der Sorten Schwarzwälder, Serrano und Parma schnitten Produkte mit Biosiegel sowie Discounterware am besten ab. Neben vielen „guten“ und „befriedigenden“ Produkten gab es auch dreimal die Note „Ausreichend“ für Schwarzwälder Schinken. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Insgesamt am besten schneidet der Parma-Schinken ab. Alle sechs Produkte im Test erhielten das Qualitätsurteil „gut“. Einer, Prima Vera Bio, bekam im Prüfpunkt Aussehen, Geruch und Geschmack sogar die Bestnote „sehr gut“. Dieser Schinken aus dem Biohandel ist mit 8,05 Euro pro 100 Gramm der teuerste im Test. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet Lidl für 2,77 Euro für die gleiche Menge. Auch bei den neun getesteten Serrano-Schinken gibt es keinen Ausreißer. Acht sind „gut“, einer ist „befriedigend“, die Preise liegen zwischen 1,99 Euro und 2,84 Euro pro 100 Gramm.

Beim Schwarzwälder Schinken liegt – wie beim Parma-Schinken – ein Bio-Produkt vorn: Tannenhof Bio für 3,30 Euro je 100 Gramm. Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist Schwarzwaldrauch von Lidl für 95 Cent. Sechs weitere Schwarzwälder Schinken schneiden „gut“ ab, einer „befriedigend“. Drei Produkte sind nur „ausreichend“. Sie schmeckten unter anderem dominant nach Rauch oder waren stellenweise leicht zäh. Eine Packung Schwarzwälder Schinken von Rewe hätte gar nicht verkauft werden dürfen, in ihr fand sich ein ekelerregender Fremdkörper.

Der ausführliche Test Roher Schinken in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/schinken veröffentlicht.

Aktuelle Meldungen von Ökotest

News: Brennpunkte - Webatlas der Umweltzerstörung

Ein Atlas des Umweltprogramms der Vereinten Nationen zeigt im Web die Brennpunkte der weltweiten Umweltzerstörung.

News: Erhebliche Schäden - Gen-Technik erschafft "Superunkräuter"

Einst beworben als Wundermittel, hat sich die grüne Gen-Technik einer neuen Studie zufolge als das genaue Gegenteil erwiesen.

News: Vorsicht Frost! - Röhren von Sonnenkollektoren können platzen

Vorsicht Frost! Röhren von Sonnenkollektoren können bei Temperaturen von minus 15 bis 20 Grad Celsius platzen.

Test: Grüner Tee

Rot für grün - Grüner Tee gilt als gesund und belebend. Aber kann man Grüntee - der meist aus Ostasien kommt - nach der Atomkatastrophe von Fukushima noch trinken? Wir haben festgestellt: Es gibt ganz andere Probleme. Schön aber, dass es auch gute und sehr gute Produkte gibt.

Test: Antifaltencremes

Da legen wir die Stirn in Falten - Kosmetikfirmen erfinden ständig neue Wunderwirkstoffe gegen Falten. Doch auch bei den Reichen und Schönen kann keine Creme der Welt die natürliche Hautalterung aufhalten. Selbst Liliane Bettencourt, der Inhaberin von LÂ’Oréal, dem weltgrößten Kosmetikkonzern, sieht man ihr Alter an.

Test: Laminat

Mehr Schein als sein - Das ist Laminat. Doch ein Glanz wie auf unserem Bild ist nicht unbedingt von Dauer - die Kunststoffoberflächen vieler Produkte sind nicht so robust, wie viele Verbraucher erwarten.

Test: Wohngebäudeversicherungen

Leistung muss nicht teuer sein - Wer ein Haus besitzt, braucht eine Wohngebäudeversicherung. Doch wer nicht aufpasst, zahlt jährlich hunderte Euro zu viel - und bekommt mangelhaften Schutz.

Test: Wachsmalstifte

Malzeit! - Wir haben Wachsmalstifte von 16 verschiedenen Anbietern auf den Prüfstand gestellt. Etliche Produkte gehören nicht in Kinderhände und bei einigen schummeln die Anbieter mit dem Naturprodukt Bienenwachs. Es gibt aber auch sehr gute und gute Wachsmaler.

Nachwirkung: Riester-Renten: Undurchsichtige Informationen

Kunden werden bei Riester-Renten oft lückenhaft, kaum verständlich und manchmal sogar fehlerhaft über angebotene Verträge informiert, kritisierte ÖKO-TEST bei Untersuchung der Riester-Renten vom Versicherer im Juni 2011. Leserzuschriften belegen jedoch, dass diese Praxis nicht nur bei den Angeboten, sondern auch während des Vertragsverlaufs immer öfter zu beobachten ist. So musste ein Leser bei der Asstel Lebensversicherung sage und schreibe fast drei Monate lang auf Antwort warten, als ...

Nachwirkung: Stillkissen: weniger Styrol, PAK stark erhöht

(ct) Das Corpomed Stillkissen Classic (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 13:2011) hatte wegen stark erhöhter Styrolrückstände in der Füllung aus Polystryolkügelchen nur mit "befriedigend" abgeschnitten. Laut Anbieter sollte für die aktuell erhältliche Produktion ein Lieferantenwechsel erfolgen. Das neue, mittlerweile als Corpomed Stillkissen Maxi erhältliche Produkt hat sich in puncto Styrolrückstände tatsächlich verbessert: Es enthält nur noch erhöhte Rückstände des Problemstoffs ...

Nachwirkung: Mozzarella schmeckt jetzt "sehr gut"

(eb) Der Bio Sonne Bio-Mozzarella, 45% Fett i.Tr. von Norma konnte in unserem großen Discountertest (ÖKO-TEST 5/2011) so gar nicht überzeugen. Und das lag einzig und allein an der Sensorik. Als "schwammig" beschrieben die von uns beauftragten Experten die Konsistenz. Auch die faserige Struktur, die für Mozzarella typisch ist, fehlte. Zudem schmeckte der Käse noch bitter. Das gab Punkteabzug - und unterm Strich nur die Note ausreichend. Der Hersteller hat jetzt nachgebessert und das ...

Nachwirkung: Stillkissen und Stillkissenbezug

In der Bio-Baumwollfüllung des Lotties Stillkissen (ÖKO-TEST Magazin 5/2011) störten uns Rückstände von Pestiziden in einer Menge von mehr als 0,02 Milligramm pro Kilogramm. Dies war ein Hinweis darauf, dass die Baumwollfüllung eben doch nicht aus biologischem Anbau stammte und die Bezeichnung Bio-Baumwolle den Verbraucher in die Irre führte. Eine erneute Analyse zeigt nun, der Anbieter hat das Problem in den Griff bekommen, denn in der Bio-Baumwollfüllung sind nur noch winzige Spuren ...

Nachwirkung: Schnupfenspray verbessert sich

Ein PEG/PEG-Derivat vermasselte dem Produkt der Drogeriemarktkette dm Das Gesunde Plus Schnupfenspray (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 12:2010) ein "sehr gutes" Abschneiden. Der Hersteller hat den Stoff, der die Haut für Fremdstoffe durchlässig machen kann, nun aus dem Schnupfenspray entfernt, sodass sich das Testergebnis Hilfstoffe und ebenso das Gesamturteil von "befriedigend" auf "sehr gut" verbessert. Gesamturteil von "befriedigend" auf "sehr gut"

Themen: Antifaltencremes - So haben wir getestet

Das Testergebnis ist wenig überzeugend: Die Hälfte der 20 gekauften Antifaltencremes kommt über "ungenügend" und "mangelhaft" nicht hinaus. Gerade einmal zwei Cremes schneiden mit "gut" ab. Was wir im Labor untersuchen ließen, lesen Sie hier.

Themen: Verpackungsalternativen - Grün oder doch nicht grün?

Bei der Verpackung von Bio-Lebensmittel spielen ökologische Aspekte wie umweltfreundliche Herstellung oder Recyclingfähigkeit eine Rolle. Auch die großen Hersteller wollen mit umweltfreundlichen Kartons, Schachteln oder Bechern beim Kunden punkten.

Aktuelle Meldungen von Stiftung Warentest

Bundesfreiwilligendienst - Flexibel sein und Gutes tun

Der Start war holperig. Es gab viel Kritik. Nun aber sprechen die Zahlen für sich: Gut 30 000 Bundes­freiwillige arbeiten aktuell bereits in Kitas, Pflege­heimen, Tier- oder Umwelt­schutz­organisationen. Damit sind rund 85 Prozent der vom Bund geförderten Stellen besetzt. Für 2012 erwartet das Bundes­familien­ministerium erste Eng­pässe: Es rechnet mit 60 000 Interessenten. test.de fasst die wichtigsten Infos zum Bundes­freiwilligen­dienst zusammen.

Ökostromtarife - Guten Ökostrom wählen

Nicht mit jedem Ökostromtarif können Verbraucher zur Energiewende beitragen. Das zeigt der Test von 19 Ökostromtarifen. Zwar liefern alle 100 Pro­zent Ökostrom – doch echter Umweltnutzen entsteht erst, wenn der Tarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt und erneuerbare Energien ausgebaut werden. Das leisten nur zwei von drei Tarifen – sie kosten oft weniger als Normalstrom.

Kälte - So verhalten Sie sich richtig

Klirrende Kälte hält Deutschland und große Teile Europas im Griff. Die Temperaturen im zweistelligen Minusbereich werden uns noch einige Tage zu schaffen machen. test.de sagt, wie Mensch, Heim und Auto die Minusgrade am besten überstehen.

Produktfinder Fernseher - Die besten Flachen

Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Fernseher. Das aktuelle Update enthält drei gute Fernseher. Die Bilddiagonalen reichen von 94 bis 117 Zentimeter. Der Produkt­finder Fernseher führt Sie schnell zum passenden Modell. Insgesamt zeigt die Daten­bank 388 Fern­seher.

Festnetztarife Ausland - Pazifik

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Amerikanisch-Samoa, Australien, Brunei, Cook-Inseln, Fidschi, Franz. Polynesien, Guam, Hawaii, Indonesien, Japan, Malaysia, Marianen, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Neuseeland, Papua-Neuginea, Philippinen, Salomonen, Samoa.

Produktfinder Zinsen - Die besten Angebote

Die besten Angebote für Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe mit unterschiedlichen Laufzeiten finden Sparer in den drei Produktfindern Zinsen. Sie helfen Anlegern, bequem das attraktivste Angebot zu finden. Die Datenbanken enthalten die aktualisierten Zinskonditionen für Februar von über 80 Banken.

Handytarife Hitliste - Wenigtelefonierer

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Wenigtelefonierer mit 30 Telefonier-Minuten und 14 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Vieltelefonierer

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Vieltelefonierer mit 180 Telefonier-Minuten und 79 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Message-Fan

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Message-Fan mit 30 Telefonier-Minuten und 150 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Normaltelefonierer

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Normaltelefonierer mit 90 Telefonier-Minuten und 50 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Kaumtelefonierer

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Kaumtelefonierer mit 15 Telefonier-Minuten und 6 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Dauertelefonierer

Einer für Alle: Das gibt es bei Handytarifen nicht. Wer sparen will, braucht einen Tarif, der zum persönlichen Telefonverhalten passt. Die Stiftung Warentest analysiert regelmäßig mehr als 666 Handytarife. Dieses Infodokument enthält die besten Angebote für den Dauertelefonierer mit 330 Telefonier-Minuten und 17 SMS im Monat.

Handytarife Hitliste - Communitytelefonierer

Etwa 37 Stunden telefonierte jeder deutsche Handy­nutzer 2009 im Schnitt – oft mit denselben Personen: die beste Freundin, der Ehemann, die Kinder. Wer sich mit ihnen auf einen Gruppen­tarif einigt, soll Geld sparen. Der Vergleich zeigt: Das stimmt tat­sächlich. Denn innerhalb der Tarife sind Gespräche und SMS günstiger als in anderen. Telefonate sind teilweise sogar kostenlos.

Festnetztarife Inland - Die besten Call-by-Call Tarife

In ganz Deutschland billiger telefonieren: Noch immer sind bis zu 80 Prozent Ersparnis drin! Das Tarifdokument der Stiftung Warentest enthält die günstigsten Call-by-Call-Tarife mit und ohne Anmeldung. Übersichtlich gegliedert nach Anrufen Nah und Fern sowie Wochentags, Wochenende und Tageszeit. Dazu: die günstigsten Gespräche vom Festnetz zum Handy. Ausgewiesen ist jeweils der rechnerische und der mittlere Minutenpreis, die Taktzeit und die prozentuale Ersparnis gegenüber dem Tarif der Telekom. Schnell und einfach sparen!

Medion-Smartphone bei Aldi-Süd - Jetzt auch im Süden

Zweimal schon – im Oktober und Dezember – bot Aldi-Nord das Smart­phone Medion Life P4310 seinen Kunden zum Kauf. Ab Donnerstag nun haben auch Kunden im Süden Deutschlands die Chance, das erste Medion-Smartphone zu erwerben. Ob sie sie ergreifen sollten? Die Testergebnisse der Stiftung Warentest geben Orientierung.

Neueste Beiträge auf den Internetseiten des Verbraucherschutzministeriums

Anwendung der EU-Hygiene-Verordnung für Tagesmütter

Tagesmütter fallen juristisch eindeutig unter die Definition von Lebensmittelunternehmern und müssen sich an die entsprechenden Vorschriften der europäischen Hygiene-Verordnung halten. Das BMELV tritt für eine verhältnismäßige und praktikable Anwendung ein.

Klare Kennzeichnung

Die Kennzeichnung von Zutaten und Nährwerten erleichtert die Kaufentscheidung ebenso wie die Angabe von Qualitätsmerkmalen und Eigenschaften eines Lebensmittels. Diese Transparenz und Information schafft für den Verbraucher einen klaren Mehrwert.

Das EU-Schulobstprogramm

Um Kindern und Jugendlichen Obst und Gemüse schmackhaft zu machen, hat der EU-Agrarrat am 18. Dezember 2008 ein Schulobstprogramm beschlossen. In Deutschland sind die Länder für die Durchführung des Programms zuständig. Sieben Ländern nehmen daran teil.

Informationen zum Reaktorunglück in Japan

Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es keine Auswirkungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland durch möglicherweise kontaminierte Lebensmittel aus Japan. Es gibt weiterhin keine Anzeichen dafür, dass radiologisch belastete Lebensmittel in die EU oder nach Deutschland gelangt sein könnten.

BMELV-Inititiative "Klarheit und Wahrheit"

Logo "Ohne Gentechnik": Mehr Transparenz beim Lebensmitteleinkauf

Ein einheitliches Logo des BMELV gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern Sicherheit, dass in so gekennzeichneten Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile vorhanden sind.

Allergenkennzeichnung auf verpackten Lebensmitteln ist Pflicht

Auf der Verpackung von Lebensmitteln muss die Verwendung bestimmter Zutaten wie Erdnüssen oder Sellerie, die allergische oder andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können, angegeben werden.

Lebensmittelhygiene im Handel

Die hygienischen Anforderungen an das Herstellen, Behandeln und in den Verkehr bringen von Lebensmitteln, darunter auch in Verkaufsräumen des Einzelhandels, sind in der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung geregelt.

Forsttechnik-Preis des BMELV

Noch bis Ende März 2012 können sich Hersteller von Holzerntetechnik aus dem In- und Ausland für den Preis des BMELV für hervorragende Forsttechnik zum Einsatz im Kleinprivatwald bewerben. Die Preisverleihung findet bei der 16. KWF-Tagung vom 13.-16. Juni 2012 in Bopfingen statt.

Informationen zum "Schmallenberg-Virus"

In Deutschland wie auch in benachbarten EU-Staaten wird derzeit vermehrt das Auftreten des "Schmallenberg-Virus" festgestellt. Betroffen sind Schaf- und Ziegenhaltungen, aber auch immer mehr Rinderherden.

Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2011

Der Zustand des Waldes in Deutschland hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert.

Förderpreis Ökologischer Landbau 2012

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am 27. Januar 2011 den "Förderpreis Ökologischer Landbau 2012" an drei besonders innovative, biologisch wirtschaftende Betriebe verliehen.

Handel mit Embryonen und Eizellen von Pferden, Schweinen, Schafen und Ziegen

Zum innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Eizellen und Embryonen von Pferden, Schweinen, Schafen und Ziegen zugelassene Embryotransfereinrichtungen

Agraralkohol

Unter Agraralkohol versteht man hochprozentigen Ethylalkohol (Ethanol), der aus landwirtschaftlichen zucker- oder stärkehaltigen Rohstoffen wie Zuckerrüben, Zuckerrohr, Zuckerrüben- oder Zuckerrohrmelasse, Getreide, Kartoffeln, Obst oder Wein im Wege der alkoholischen Gärung und anschließenden Destillation gewonnen wird.

Durchgeführte Untersuchungen auf Scrapie an Schafen und Ziegen 2011

Die Tabellen informieren über die Anzahl der an Schafen und Ziegen nach der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 und der TSE-Überwachungsverordnung durchgeführten Untersuchungen auf Scrapie im Berichtszeitraum Januar bis Dezember 2011 (Stand: 23. Januar 2012).