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Seite: Verbraucherschutz - Neueste Meldungen für Verbraucher



Aktuelles aus dem Bereich Verbraucherschutz

Smartphones und Multimediahandys - Nokia vor iPhone

Zwei Smartphones von Nokia schneiden besser ab als Apples iPhone G4 und kosten dabei deutlich weniger. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der September- Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 18 Smartphones und 10 Multimediahandys getestet hat.

Die beiden Smartphone-Testsieger von Nokia überzeugen mit gutem Klang und einer leistungsstarken Kamera. Beide liegen mit 380 Euro für das X6 und 169 Euro für das 5230 preislich im Mittelfeld oder gar darunter. Trotz des stolzen Preises von 925 Euro, mit einem 2-Jahresvertrag von T-Mobile, verärgert das iPhone von Apple seine Nutzer mit Empfangsproblemen und der Bindung an die iTunes-Software. Überzeugende Internetfunktionen, GPS und die gute Kamera bringen das iPhone trotzdem auf den vorderen Platz.

Guter Klang und scharfe Bilder, immer auf Empfang und benutzerfreundliche Oberfläche: Die meisten Multimedia-Handys haben dasselbe Leistungsangebot. Doch nicht alle können überall überzeugen. Deshalb gilt es, bei der Auswahl Prioritäten zu setzen. Der Testsieger bei den Multimediahandys, Samsung Corby S5620 für 259 Euro, gewinnt dank einfacher Handhabung und hoher Akkulaufzeit.

Tipp: Wer regelmäßig mit seinem Handy im Internet surft, bucht am besten eine Internet-Flatrate. Mit diesen Tarifen können Nutzer für einen festen Preis beliebig lange im Netz surfen. Für Spontansurfer gibt es Flatrates, die Tage- oder Wochenweise buchbar sind. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Vergleich von Datentarifen für Handys.

Der ausführliche Test von Smartphones und Multimediahandys ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handys veröffentlicht.

Handytarife - Discounter liegen vorn

Wer sich für den richtigen Mobilfunkanbieter entscheidet, kann seine Telefonrechnung kräftig senken. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test vergleicht die Stiftung Warentest die wichtigsten Anbieter. Vor allem Angebote von Discountern wie Aldi Talk oder Penny Mobil schneiden gut ab. Teurer hingegen sind Netzbetreiber wie Vodafone und T-Mobile.

Welche Nummern werden häufig gewählt" Mit welchen Verbindungen fallen die meisten Kosten an" Wer sich für einen neuen Mobilfunkanbieter entscheidet, sollte sich seine letzten Handyrechnungen genauer ansehen. Ein Gruppentarif lohnt sich für Kunden, die oft mit den gleichen Personen telefonieren. Wenn sich alle auf einen Anbieter und Tarif einigen, können sie sogar teilweise umsonst miteinander kommunizieren. Vor allem Viel-Telefonierer können sparen. Für sie gibt es gute Angebote von Aldi Talk, Edeka, Penny Mobil und Rewe.

Im Test gut abgeschnitten haben auch die Handytarife discoplus und Minutel. Bei ihnen kosten Gesprächsminute und SMS rund 8 Cent. Vor allem Prepaid Tarife, bei denen der Kunde im Voraus bezahlt und dann sein Guthaben abtelefoniert, sind besonders günstig. Wesentlich teurer sind die vier Netzbetreiber. Die günstigsten Angebote von T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus/Base kosten oft doppelt so viel wie das Vergleichsangebot der Discounter.

Der ausführliche Test Handytarife ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handytarife veröffentlicht.

Autowerkstätten - Schlampige Inspektionen in freien Werkstätten

Nicht einmal jede zweite der 75 untersuchten Auto-Werkstätten hat alle präparierten Fehler gefunden. Während die Vertragswerkstätten teilweise vorbildlich arbeiten, schlampen viele freie Werkstätten. Zu diesem Ergebnis kommen der ADAC und die Stiftung Warentest in einem Gemeinschaftstest von Auto-Werkstätten von fünf Fahrzeugherstellern, einer freien Werkstattkette und einer Kooperation freier Werkstätten. Veröffentlicht ist das Ergebnis in der September-Ausgabe der Zeitschrift test.

Für den Test wurden Autos von Mercedes, Opel, Renault, Toyota und Volkswagen in die jeweilige Vertragswerkstatt oder in eine ATU- oder Meisterhaft-Werkstatt geschickt. Obwohl die Inspektionen streng nach den Wartungsvorschriften der Fahrzeughersteller ablaufen sollten, wurden viele der präparierten Mängel nicht behoben: Völlig verstellte Scheinwerfer blieben unverändert oder zu geringe Kühlmittelstände, die zu einem Motorschaden führen können, wurden nicht aufgefüllt. Bei Meisterhaft fanden lediglich 6 von 25 Werkstätten alle Mängel, 3 fanden keinen einzigen Fehler " "enttäuschend", so das Fazit der Tester. Verbesserungsbedürftig sind die Werkstätten von ATU, bei denen sich bei allen ausgewählten Automarken ein uneinheitliches Qualitätsniveau zeigte.

Bei allen geprüften Automarken haben die Vertragswerkstätten besser abgeschnitten. Mercedes-Benz liegt vorn, gefolgt von Renault und mit etwas Abstand Opel. Alle drei sind "sehr gut", Volkswagen und Toyota "gut". Allerdings verlangen die Vertragswerkstätten meist erheblich mehr als die Freien.

Der ausführliche Test Autowerkstätten ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Körperlotionen - Auch die Preiswerten pflegen gut

Eine "gute" Körperlotion ist schon für 23 Cent pro 100 Milliliter zu haben. Für die gleiche Menge des Testsiegers und damit für die einzige "sehr gute" Lotion, die Hautglättende Lotion 3% Urea von Eucerin, zahlt man allerdings 6,35 Euro. Insgesamt sind 15 von 17 getesteten Lotionen "gut" oder "sehr gut". Lediglich bebe young care soft body milk und Weleda Malven-Pflegemilch enttäuschten bei der Feuchtigkeitsanreicherung und bekamen nur die Note "ausreichend".

Eine Körperlotion sollte der Haut vor allem viel Feuchtigkeit spenden. Das ist besonders bei trockener Haut wichtig. Denn anders als normale Haut schafft sie es nicht, sich zum Beispiel nach dem Baden von alleine zu regenerieren. Gerade in diesem Punkt versagt jedoch die Lotion von Weleda. Bei allen anderen Lotionen war die Feuchtigkeitsanreicherung auch 12 Stunden nach dem Eincremen noch "gut" oder "sehr gut". Das gilt auch für die Lotion von bebe. Allerdings verspricht die Werbung bei ihr eine 24-Stunden-Wirkung, die die Tests nicht bestätigen konnten. Nach 24 Stunden war die Feuchtigkeitsanreicherung bei ihr nur noch "ausreichend".

Der Testsieger, die Lotion von Eucerin, ist vergleichsweise sehr teuer. Dagegen sind viele der mit "gut" bewerteten Lotionen für weniger als 1 Euro pro 100 Milliliter zu haben. Am günstigsten sind mit 23 Cent pro 100 Milliliter Eldena Body Care Body Milk von Aldi (Nord), Lacura Hautpflege Körper Lotion von Aldi (Süd) und dm/Balea Body Milk. Wer auf besonders lange Wirksamkeit Wert legt, ist mit der Lotion von Garnier am besten bedient. Nicht nur nach 12, sondern auch nach 24 Stunden befeuchtet sie die Haut noch "sehr gut". 100 Milliliter kosten 75 Cent.

Der ausführliche Test Körperlotionen ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Digitale Fotodienste - Gute Abzüge für Digitalfotos gibt es ab 9 Cent pro Stück

Die Bildqualität digitaler Abzüge hat sich in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert. Hat die Stiftung Warentest im Test 2005 die Bildqualität noch bestenfalls mit "Befriedigend" beurteilt, ist sie heute oft "gut".

Wer digitale Fotos entwickeln lassen will, kann seine Abzüge zum Beispiel über das Internet bestellen. Einen solchen Service bieten Lebensmitteldiscounter, Drogerieketten, Elektromärkte oder reine Onlinefotodienste an. Gute Abzüge kann man im Internet schon ab 9 Cent pro Foto bestellen. Soviel kostet die Entwicklung im 10er-Format pro Stück bei Testsieger Aldi.

Genauso wie der zweitbeste Anbieter, Foto Quelle, hat Aldi insgesamt die Note "Gut" bekommen. Bildqualität, Angebotsumfang und Bestellabwicklung waren bei beiden Diensten für Fotos wie für Poster immer mindestens "gut". Das gilt zwar auch für die Anbieter dm, Saturn und Schlecker " allerdings sind bei ihnen die Fotos teurer als bei Aldi oder Foto Quelle. Hinzu kommt: Nur Aldi und Foto Quelle gehen auch "gut" mit Nutzerdaten um. Bei fast allen Anbietern lief die Bestellung weitgehend problemlos. Die mittlere Lieferzeit lag für Fotos bei zwei, für Poster bei drei Tagen.

Am schlechtesten bewertete Stiftung Warentest den Dienst Foto.com. Die entwickelten Fotos waren dort "befriedigend", die bestellten Poster nur "ausreichend" und die Website gar "mangelhaft". Lidl hat als einziger Anbieter für die Website die Note "Gut" bekommen. Alle anderen Internetseiten sind "befriedigend" oder schlechter.

Der ausführliche Test Digitale Fotodienste ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fotodienste veröffentlicht.

Brustvergrößerung - Patienten werden zu wenig über die Risiken aufgeklärt

Die medizinische Beratung im Vorfeld einer Brustvergrößerung ist fast immer "lückenhaft". Wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt, hapert es vor allem bei der Aufklärung über mögliche Komplikationen und Risiken der Operation. Der Test von vier Brustzentren öffentlicher Krankenhäuser und drei privaten Klinikverbänden ist in der Septemberausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

Von sieben Einrichtungen hat als einzige das Interdisziplinäre Brustzentrum Charité Berlin die Patientinnen "umfassend" beraten. In bestimmten Fällen hat die Charité den Interessentinnen zum Beispiel empfohlen, den Eingriff noch einmal zu überdenken oder ihnen sogar von einer Operation abgeraten. Bei allen anderen Einrichtungen war die Beratung "lückenhaft", am Luisenkrankenhaus Düsseldorf sogar "sehr lückenhaft". Dabei ist eine Beratung der Patienten gerade bei einer Operation wie einer Brustvergrößerung, die nur aus ästhetischen Gründen erfolgt, besonders wichtig.

Bei den drei getesteten privaten, überregional tätigen Schönheitskliniken wurde jeweils mindestens einer Patientin deutlich zu große Implantate empfohlen. Punkten konnten die privaten Anbieter dagegen im Vergleich zu den öffentlichen Krankenhäusern bei Vorabinformation und Service, das heißt zum Beispiel bei Informationsmaterialien und Termintreue.

Fragen, die der Patientenorientierung dienen, wurden von keinem Anbieter vorbildlich beantwortet. So war die Aufklärung über die Qualifikation des Arztes, die erwarteten Kosten und den Ablauf "weniger ausgeprägt" bis "gering".

Der ausführliche Test Brustvergrößerung ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Fernunterricht Betriebswirtschaft - 52 Kurse im Vergleich

Neben dem Job Betriebswirt werden " Fernunterricht macht"s möglich. Aber: Welcher Kurs ist für wen der richtige" Die Stiftung Warentest hat 52 Lehr- und Studiengänge von 18 Anbietern verglichen. Die wichtigsten Ergebnisse: Es gibt Kurse, die besonders preisgünstig oder besonders kurz sind, zusätzliche Leistungen wie Präsenzveranstaltungen sind oft Mangelware und nicht jedes Zeugnis oder Zertifikat ist gleich aussagekräftig.

Wer sich beispielsweise in einem mindestens sechsmonatigen Fernlehrgang betriebswirtschaftliches Basiswissen aneignen möchte, hat die Wahl zwischen Kursen für 430 Euro und knapp 3 000 Euro. Allerdings bieten die beiden teuersten Lehrgänge auch die aussagekräftigsten Leistungsnachweise: nur wer eine umfangreiche Abschlussprüfung ablegt, bekommt hier am Ende ein Zertifikat und ein Zeugnis ausgestellt. Bei vielen anderen Kursanbietern ist die Prüfung freiwillig, und oft reicht es, wenn die Kursteilnehmer zu Hause Aufgaben lösen, um ein Zeugnis zu erhalten.

Wer Wert auf einen aussagekräftigen Abschluss legt, sollte deshalb rechtzeitig klären, wie der Anbieter Lernfortschritte überprüft und welche Zertifikate er nach Ende des Kurses ausstellt.

Die Marktübersicht zeigt auch, dass viele Bildungseinrichtungen keine oder nur wenig Präsenzveranstaltungen anbieten. Dabei ist Präsenzunterricht bei einem viele Monate oder Jahre dauernden Fernlehrgang wichtig, um den Kurs durchzuhalten, Wissen auszutauschen und Prüfungen vorzubereiten, so die Stiftung Warentest. Der Kurs sollte daher zumindest andere Formen der Interaktion zwischen den Teilnehmern ermöglichen, beispielsweise über Online-Foren.

Die ausführliche Marktübersicht Fernunterricht mit insgesamt neun Tabellen ist online unter www.test.de/weiterbildung veröffentlicht.

Praxistest Krankenkassen - Nicht immer gut beraten

Fragen rund um die eigene Gesundheit dulden keinen Aufschub. Doch nicht immer bekommen gesetzlich Versicherte die richtigen Antworten. Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 Krankenkassen getestet. Nur zwei Kassen haben das Qualitätsurteil "Gut" erhalten.

Eine gute Nachricht für Versicherte: Die meisten Kassen bieten eine 24-Stunden-Telefonhotline an, die auch am Wochenende geschaltet ist und auf viele Fragen kompetente Antworten bietet. Anfragen per E-Mail werden jedoch weniger gut bearbeitet. Jede achte Mail blieb unbeantwortet. Die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse haben den Praxistest mit "gut" abgeschlossen und sind damit Testsieger. Die anderen Krankenkassen haben das Gesamturteil "Befriedigend" erhalten.

Für die Krankenkassen ist das insgesamt ein gutes Ergebnis. Sie haben in den vergangenen drei Jahren, seit dem letzten Test der Stiftung Warentest, ihre Servicebereitschaft und Beratungskompetenz verbessert. Nur in einem Punkt haben alle getesteten Kassen Nachholbedarf: Sie geben zu wenige Informationen, die den Versicherten über das Beratungsgespräch hinaus weiterhelfen. So wird oft kein Ansprechpartner für weitere Fragen genannt. Auch erfahren Interessierte meist nur auf Nachfrage, dass ihre Kasse nützliche Zusatzleistungen anbietet, wie zum Beispiel Ernährungsberatung für Diabetiker.

Der ausführliche Praxistest Krankenkassen ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Studienkredite - Flexible Darlehen zu günstigen Konditionen

Studenten, die sich für ein besonders günstiges Studiendarlehen entscheiden, können mehrere Tausend Euro sparen. Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest 42 Kreditinstitute und ihr Angebot für Studenten verglichen. Das Ergebnis: Am günstigsten schneidet der KfW Kredit ab, der teuerste Anbieter ist die Deutsche Bank.

Vorlesungen, Seminararbeiten und Klausuren, da bleibt wenig Zeit für einen Nebenjob. Für viele Studenten ein Grund, die Lebenshaltungskosten oder mögliche Studiengebühren teilweise oder ganz über einen Kredit zu finanzieren. Nicht alle Angebote sind transparent und günstig. So liegt beispielsweise der Effektivzins für die Finanzierung eines dreijährigen Bachelorstudiums mit monatlich 300 Euro je nach Angebot zwischen 3,72 Prozent und 7,73 Prozent. Das beste Angebot macht die KfW, das teuerste die Deutsche Bank. Bei dieser Zinsdifferenz muss ein Kreditnehmer der Deutschen Bank nach sieben Jahren 16.700 Euro zurückbezahlen statt 13.400 Euro bei der KfW. Doch die hat keine Filialen. Ein Antrag wird online oder über einen Vertriebspartner gestellt. Wer Beratung haben will, muss in eine Filialbank gehen.

Vor Vertragsabschluss sollten sich Studenten die Leistungen ihrer Bank genauer ansehen und sich auch schon im Vorfeld über die Rückzahlungs-Konditionen informieren. Nur so können sie ihre effektive Belastung langfristig kalkulieren.

Der ausführliche Test Studienkredite ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/studienkredite veröffentlicht.

Altersgerechte Wohnung - Wo es Förderung für den Umbau gibt

99 Prozent der Wohnungen in Deutschland sind nicht geeignet, um im Alter darin zu leben. Laut Finanztest ist es Zeit zu handeln: Wer seine Wohnung oder sein Haus an die Bedürfnisse im Alter anpasst, kann dafür finanzielle Unterstützung bekommen.

Die KfW-Bank fördert den Abbau von Barrieren, die Erweiterung der Wohnfläche und den Kauf von neu altersgerecht sanierten Wohnungen oder Häusern " unabhängig von Alter, Pflegebedürftigkeit oder Einkommen. So gibt es zum Beispiel Geld für den Bau eines Aufzuges, den altersgerechten Umbau von Bad und WC oder für den Ausbau des Dachgeschosses. Finanztest veröffentlicht eine Liste der förderfähigen Ein- und Umbauten und erläutert die Angebote und Konditionen für die finanzielle Unterstützung der KfW-Bank, die es entweder als zinsvergünstigten Kredit oder als Zuschuss gibt. Reicht das nicht aus, lässt sich das Darlehen "Altersgerecht umbauen" der KfW-Bank auch mit anderen Darlehen kombinieren. Auch viele Länder und Kommunen vergeben zinsgünstige oder sogar zinslose Darlehen, manchmal auch Zuschüsse für die altersgerechte Anpassung von Wohnungen.

Wie Mieter und Eigenheimbesitzer ihre vier Wände an altersgerechte Wohnbedürfnisse anpassen können, erfahren sie in einer der Wohnberatungsstellen, die es in vielen Städten und Gemeinden gibt. Hier bekommen sie Ideen für die Planung und Hilfe bei der Suche nach Handwerkern " meist kostenlos.

Der ausführliche Bericht, in dem auch die Leistungen der Pflegekasse und der Krankenversicherung dargestellt werden, ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Streit um Lärm - Erst einmal das Gespräch mit dem Nachbarn suchen

Party ab 22 Uhr" Wer in der eigenen Wohnung feiert, kann Ärger bekommen, denn die nächtliche Ruhezeit beginnt um 10 Uhr abends und endet je nach Wohnlage um 6 oder 7 Uhr morgens. Und das heißt: Zimmerlautstärke. Mietern, die es übertreiben, kann nach vorheriger Abmahnung fristlos gekündigt werden, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe. Doch erst sollten lärmgeplagte Nachbarn das Gespräch mit den Krach machenden Zeitgenossen suchen " und eine einvernehmliche Lösung.

Auch Stöckelschuh-Geklapper müssen Mieter nicht hinnehmen, denn es sei zumutbar, so ein Gerichtsurteil, dass man solche Schuhe an der Wohnungstür auszieht. Kinderlärm dagegen muss selbst während der Ruhezeit hingenommen werden, und auch in besonders hellhörigen Häusern oder Altbauten ist eine größere Toleranz zu empfehlen. Bei Überschreitung der maßgeblichen Dezibelgrenzen können Mieter allerdings die Miete mindern. Wie das geht, steht unter www.test.de (Suche "Gewusst wie mindern"). Die finanziellen Einbußen kann sich der Vermieter vom Störenfried wiederholen.

Einen bestimmten Fußbodenbelag kann man niemandem vorschreiben, um dessen Schritte nicht mehr hören zu müssen. Entscheidend ist, ob die DIN-Norm eingehalten ist, die beim Bau des Gebäudes galt.

Sinnvoll ist es, bei Lärmbelästigung in einem Lärmprotokoll zu notieren, wann und wie lange man von wem gestört wurde.

Der ausführliche Report "Streit um Lärm" ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Werbungskosten - Steuern sparen mit Reisekosten und doppeltem Haushalt

Nach Urteilen des Bundesfinanzhofes sparen Berufstätige jetzt viel eher Steuern mit ihren Reisekosten und einem doppelten Haushalt. Wenn die berufliche Reise mit privatem Vergnügen verbunden ist oder Berufstätige aus privaten Gründen eine Zweitwohnung haben, können sie höhere Werbungskosten geltend machen und müssen weniger Einkommensteuer zahlen. Darauf weist die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe hin.

Pendler, die eine Zweitwohnung wegen ihres Jobs haben, dürfen ihre Fahrt- und Mietkosten beim Finanzamt abrechnen. Entscheidend ist, dass sie den zweiten Haushalt aus beruflichen Gründen haben. Dafür müssen Pendler diese drei Dinge belegen: Die zweite Wohnung ist nötig, weil sie von dort ihre Arbeit schneller erreichen und die erste Wohnung weiterhin Lebensmittelpunkt bleibt. Am Lebensmittelpunkt müssen Pendler ihren eigenen Haushalt führen und drittens für die Kosten selbst aufkommen oder ihn zumindest gleichberechtigt mitnutzen und mitgestalten.

Berufstätige dürfen jetzt auch das Nützliche mit dem Angenehmen auf Dienstreisen verbinden, ohne dass es steuerschädlich ist. Sie können den beruflichen Anteil aus den Gesamtkosten rausrechnen, wenn die Reise mit Privatprogramm verknüpft ist. Der Bundesfinanzhof hat das bisherige Aufteilungs- und Abzugsverbot gekippt.

Die hohen Ausgaben für den zweiten Haushalt und berufliche Reisen sollten Arbeitnehmer gleich in mehr monatliches Netto ummünzen. Trägt dafür das Finanzamt einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkarte ein, zahlen sie weniger Lohnsteuer.

Der ausführliche Bericht Werbungskosten ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Versicherungen für Studenten - Welcher Schutz wirklich wichtig ist

Für die rund 400.000 neu Studierenden, die im Oktober an die Universitäten und Fachhochschulen strömen, sind Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung unerlässlich. Daneben gibt es noch einige weitere Policen, wie die Auslandsreise-Krankenversicherung, die KFZ- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, die für Studenten in bestimmten Situationen sinnvoll sein können, wie die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe schreibt.

Eine Kranken- und Pflegeversicherung ist Pflicht und muss von den Studenten bei der Einschreibung nachgewiesen werden. Wer bisher über seine Eltern gesetzlich beitragsfrei versichert ist, kann das auch noch bis zum 25. Geburtstag bleiben, auch wenn er oder sie in eine eigene Wohnung zieht. Der Student darf allerdings nicht mehr als 365 Euro im Monat an Einkünften haben. Wer bisher privat versichert war, kann das auch weiterhin bleiben, muss dann aber während seines gesamten Studiums privat versichert bleiben. Das kann später für Kinder von Beihilfeberechtigten teuer werden, denn die Beihilfe zahlt nur so lange, wie die Eltern Kindergeld enthalten.

Anders als bei den gesetzlichen Kassen endet der Familienschutz der Auslandsreise-Krankenversicherung wesentlich früher, nämlich mit 20 Jahren, teils auch schon mit 17 Jahren. Doch der eigene Schutz ist nicht allzu teuer. Es gibt "gute" und "sehr gute" Tarife für um die 10 Euro im Jahr. Eine eigene Haftpflichtversicherung muss man nicht abschließen, wenn die Eltern versichert sind. Dann gibt es diesen Schutz in der Regel auch für volljährige Kinder bis zum Ende der ersten Ausbildung. Für KFZ-Versicherungen fanden die Tester Tarife für Studenten von 872 Euro pro Jahr bis 2.749 Euro " für den gleichen Versicherungsschutz.

Der ausführliche Test Versicherungen für Studenten ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Schäden durch Hochwasser - Nur selten versichert

Bei Schäden durch Hochwasser werden viele Betroffene kein Geld von Versicherungen erhalten, weil ihnen der passende Versicherungsschutz fehlt. Die Stiftung Warentest gibt auf ihrem Onlineportal www.test.de Hinweise, für welche Hochwasserschäden Ersatz von der Versicherung möglich ist.

Überschwemmungsschäden am Haus müssen die Eigentümer in der Regel selbst bezahlen. Sie erhalten die Schäden aber doch ersetzt, wenn sie zusätzlich zu einer Wohngebäudeversicherung eine erweiterte Elementarschadenversicherung abgeschlossen haben. Versicherte müssen meist 10 Prozent des Schadens selbst tragen. Steht das Haus aber in einer Region, die regelmäßig von Überschwemmungen betroffen ist, ist sie entweder gar nicht oder nur zu einem sehr hohen Beitrag zu bekommen. Wer in Ostdeutschland wohnt und für die Wohngebäudeversicherung noch eine alte DDR-Police hat, ist hingegen gegen Überschwemmungen versichert. Heute führt die Allianz diese Policen weiter.

Die Hausratversicherung zahlt für Schäden durch Überschwemmungen normalerweise nicht. Nur in der sogenannten erweiterten Hausratversicherung der ehemaligen DDR sind Schäden durch Überschwemmungen im Versicherungsschutz enthalten. Ansonsten muss " analog zur Wohngebäudeversicherung " zusätzlich eine erweiterte Elemantarschadenversicherung abgeschlossen sein. Überschwemmungsschäden an Autos und Motorrädern begleicht die Teilkasko. Ausnahme: Der Besitzer war rechtzeitig gewarnt und hat es schuldhaft versäumt, sein Fahrzeug in Sicherheit zu bringen.

Der ausführliche Text ist auf www.test.de/hochwasser veröffentlicht.

Lebensmittel bei Amazon - 15 Lieferungen für 20 Produkte

Erst Bücher, dann CDs, jetzt Salat. Bei Amazon können Kunden nun auch Lebensmittel und Getränke ordern " über 50.000 Produkte hat der Onlinehändler im Angebot. Doch es gibt Probleme beim Sortiment, mit der Produktinformation, dem Versand und den Versandkosten, wie ein Schnelltest der Stiftung Warentest für das Online-Portal test.de zeigt.

Das große Sortiment, bei dem es schwierig ist, einzelne Produkte zu finden, erweist sich als lückenhaft und etwas extravagant. Nahezu alle bekannten Mineralwassermarken fehlen, dafür können Kunden eine 0,7 Liter-Flasche Regenwasser aus Tasmanien für 7,90 Euro bestellen. Bei den Produkten fehlen in den meisten Fällen die Angaben zur Haltbarkeit, zu Nährwerten und Mengen der Inhaltsstoffe.

Die Tester bestellten 20 frische Produkte, die etwa 20 Euro kosteten. Die Versandkosten hierfür betrugen aber 25 Euro. Das Problem: bei frischen Waren ist Amazon oft nur Vermittler, eingekauft wird bei Handelspartnern, die alle jeweils eigene Versandkosten berechnen. Für die Testbestellung von drei Warenkörben waren 15 Lieferungen notwendig. Zehn davon trafen innerhalb von zwei Tagen ein, vier weitere am dritten Tag.

Das letzte Paket, mit Bio-Eiern und Bio-Butter, war auch am vierten Tag noch nicht da. Nach einer Reklamation dauerte es weitere drei Werktage, bis das Paket ankam. Wer also nicht permanent zu Hause ist, erhöht das Risiko, dass die Pakete beim Nachbarn landen.

Die Lebensmittel kamen größtenteils unversehrt und in gewünschtem Zustand an. Ausnahmen: Eine Lieferung war vom falschen Hersteller, ein Ei angeschlagen, ein Salat an der Schnittstelle braun, ein Paket Butter geschmolzen und eine Bratwurst in der mikrobiologischen Qualität noch zufriedenstellend.

Fazit der Tester: In der jetzigen Form ist das Lebensmittelangebot von Amazon wenig brauchbar. Der Onlinehändler selbst hat angekündigt, sein Angebot nachzubessern.

Der ausführliche Schnelltest ist online unter www.test.de/amazon-lebensmittel veröffentlicht.

Aktuelle Meldungen von Ökotest

News: "Rock your life" - Studenten helfen Hauptschülern

Die Initiative "Rock your life" bringt Studenten und Hauptschüler zusammen. Beide Seiten profitieren davon.

News: Mietrecht - Neue Urteile

Fristlose Kündigung oder Schwindeleien bei der Wohnfläche – ÖKO-TEST hat die aktuellen Urteile zusammengefasst.

News: Klimaprojekte - TÜV Süd darf wieder zertifizieren

Die UNO hat die Suspendierung des TÜV Süd aufgehoben. Der darf wieder Klimaschutzprojekte bewerten.

Test: Blutdruckmessgeräte

Messbarer Erfolg - Der Blutdruck lässt sich auch bequem zu Hause kontrollieren. Ob am Oberarm oder am Handgelenk: Die meisten getesteten Geräte leisten gute Arbeit. Allerdings stecken in den Manschetten jede Menge Schadstoffe.

Test: Unfallversicherungen

Sturz ins goldene Netz - Die private Unfallversicherung ist wichtig. Unser Test zeigt gewaltige Preis- und Leistungsunterschiede. Teure und gleichzeitig schlechte Policen sind keine Seltenheit.

Test: Risikolebensversicherungen

Vorsorge für den schlimmsten Fall - Es kann jeden treffen. Jeden Tag. Herzversagen, ein Schlaganfall oder ein Autounfall. Der Tod ist besonders schrecklich für die Hinterbliebenen. Gegen das Leiden gibt es keinen Schutz. Vorsorge gegen finanzielle Probleme ist jedoch preiswert möglich.

Test: Venenmittel

Alles im Fluss - Müde, schwere und geschwollene Beine sind die ersten Anzeichen der weitverbreiteten Venenschwäche. Diverse Kapseln, Tabletten, Gele und Cremes sollen Abhilfe schaffen. Doch wirklich hilfreich sind nur einige Arzneimittel zum Einnehmen.

Test: Mittel gegen Haarausfall

Hairlich - Ein lichter werdendes Haupt gilt immer noch als Zeichen mangelnder Vitalität. Eine ganze Reihe von Arzneimitteln und Kosmetika soll den Haarschwund aufhalten oder gar umkehren. Doch unser Test ergab: Wirksame Abhilfe gibt es nur auf Rezept - inklusive Nebenwirkungen.

Nachwirkung: Bugatti Duo-Steppbett XXL - Warm

ÖKO-TEST Kompakt Schlafen 2/2010 Hauptkritikpunkt am Bugatti Duo-Steppbett XXL - Warm war der Gehalt an Antimon in der Füllung. Das giftige Halbmetall wird bei der Produktion von Polyesterfasern eingesetzt. Inzwischen ist es dem Hersteller gelungen, den Antimongehalt bis auf unproblematische Spuren zu reduzieren. Die Inhaltsstoffe der Decke sind damit jetzt "sehr gut". Erfreulich ist auch, dass der Hersteller die umweltbelastenden optischen Aufheller aus dem Bezug verbannt hat. Allerdings ...

Nachwirkung: Balea Power Volumen Haarspray Extra Starker Halt

ÖKO-TEST-Magazin 5/2010 An dem Balea-Haarspray von Dm störten uns stark erhöhte Gehalte an Diethylphthalat (DEP), das die Kosmetikindustrie häufig als Vergällungsmittel für Alkohol einsetzt, und PEG/PEG-Derivate. Der Anbieter teilte uns mit, dass das Balea Power Volumen Haarspray Extra Starker Halt ab der Charge 50910 frei von diesen kritischen Stoffen sei. Das haben wir überprüft, und tatsächlich analysierte das Labor kein DEP mehr; auch die PEG/PEG-Derivate sind bei den Inhaltsstoffen nicht ...

Nachwirkung: Baguettes Schinken, 6er-Pack

ÖKO-TEST Ratgeber Essen, Trinken & Genießen 10:2010 Nach mehreren Verbesserungen fällt die sensorische Beurteilung der Tiefkühlbaguettes mit Schinken von Aldi Nord jetzt "sehr gut" aus. Stein des Anstoßes war zuletzt die nicht optimal dosierte Tomatensaucee, die zu deutlichen Fehlstellen auf den Baguettes geführt hatte. Mittlerweile hat der Hersteller dies dank neuer Dosierwerkzeuge behoben, sodass das Produkt sensorisch einwandfrei ist. Die Gesamtnote verbessert sich aber nicht, da der hohe ...

Nachwirkung: Zins-Kombi-Konto III von Driver & Bengsch

ÖKO-TEST-Magazin 1/2009 Mit deutlichen Worten warnte ÖKO-TEST bereits zum Jahreswechsel 2008/2009 vor dem Zins-Kombi-Konto III des Itzehoer Wertpapierhandelshauses Accessio (ehemals Driver & Bengsch). Die Kombination aus einem mit sieben Prozent hoch verzinsten Tagesgeldkonto und einer mit 9,5 Prozent verzinsten Anleihe der Ponaxis AG fanden wir schon damals hoch riskant und dubios. Wie recht ÖKO-TEST damit hatte, zeigt die Entwicklung: Die Ponaxis AG, die ihren Geschäftssitz mittlerweile nach ...

Nachwirkung: Dockers by Gerli: Kein echter Rückruf

ÖKO-TEST-Magazin 7/2010 "Wir werden den Artikel 263313-007020 aus der Produktionscharge 102279 auf Grund Ihres Ergebnissses bei unseren Kunden zurückrufen", schrieb uns die Firma Gerli, Hersteller der in unserem Test nicht verkehrsfähigen Herrensandale. Das klang nach einer echten Rückrufaktion mit öffentlichen Hinweisen für die betroffenen Verbraucher. Doch nachdem wir uns genauer nach dem Ablauf erkundigt haben, kam etwas anderes heraus: "Aus verteilungstechnischen und sachlichen Gründen ...

Themen: Gen-Technik - Nein Danke!

Die Bundesregierung musste jüngst eine Schlappe einstecken: Der Vorstoß für eine eindeutige Kennzeichnung von Gen-Lebensmitteln ist gescheitert. Dabei lehnen die meisten Deutschen Gen-Technik im Essen ab. Was genau bewirkt Gen-Technik eigentlich?

Themen: Therapien für Kinder - Muss oder Mode?

Fast die Hälfte der Schulkinder hat schon einmal eine Therapie gemacht. Rund 21 Prozent leiden laut aktuellen Zahlen unter psychischen Auffälligkeiten. Das wirft Fragen auf: Wird zu schnell therapiert? Oder brauchen tatsächlich immer mehr Kinder Hilfe?

Aktuelle Meldungen von Stiftung Warentest

Einmalanlagen mit Festzins - Sparbriefe und Co

Wer sein Geld etwas länger und ohne Risiko anlegen möchte, hat die Wahl zwischen Sparbriefen, Festgeld oder Sparkonten mit Festzinsvereinbarung. Gemeinsames Merkmal: Der Zins ist während der gesamten Laufzeit garantiert. Schon bei Abschluss kann der Anleger also errechnen, welchen Ertrag er sicher erzielt.

Hypothekenzinsen - Aktuelle Konditionen im Vergleich

test.de ermittelt jeweils zu Monatsbeginn die Zinssätze für Hypothekendarlehen mit und ohne Riester-Förderung von über 75 regionalen und überregionalen Anbietern. Wir unterscheiden zusätzlich in der Tabelle überregionale Anbieter mit Filialnetz und überregionale Anbieter ohne Filialnetz. Mit dabei sind Banken und Sparkassen, aber auch Versicherer und Vermittlungsgesellschaften.

Ratenkredite - Konditionen und Kalkulationstabelle

Geborgtes Geld ist teuer. Ein Vergleich der unterschiedlichen Kreditkonditionen aber lohnt sich, denn Einsparungen bis zu einigen tausend Euro sind möglich.

Tagesgeld und Festgeld - Die besten Zinsen

Kurzfristig Geld parken: Auf Girokonto oder Sparbuch bringt das keine oder wenig Zinsen. Die bessere Alternative: jederzeit verfügbare Tagesgeldkonten oder Festgelder mit garantiertem Zins. Doch hier unterscheiden sich die Konditionen je nach Anbieter beträchtlich. Die besten Angebote für Tagesgeld und Festgeld mit bis zu 12 Monaten Laufzeit im Überblick.

Chat zum Thema Weiterbildung - Experten beantworten Ihre Fragen

Am 24. September findet der Deutsche Weiterbildungstag statt. Auch die Stiftung Warentest macht mit. Im Chat beantworten die Experten Alrun Jappe und Dr. Michael Cordes an diesem Tag zwischen 12 und 13 Uhr alle Fragen rund ums Thema Weiterbildung.

Festnetztarife Ausland - Orient

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Georgien, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libanon, Oman, Pakistan, Saudi Arabien, Syrien, Türkei, Turkmenistan, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate.

Festnetztarife Ausland - Pazifik

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Amerikanisch-Samoa, Australien, Brunei, Cook-Inseln, Fidschi, Franz. Polynesien, Guam, Hawaii, Indonesien, Japan, Malaysia, Marianen, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Neuseeland, Papua-Neuginea, Philippinen, Salomonen, Samoa.

Festnetztarife Ausland - Afrika

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Ägypten, Algerien, Angola, Äthiopien, Burkina Faso, Elfenbein K., Gambia, Ghana, Kamerun, Kenia, Kongo, Libyen, Madagaskar, Marokko, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda, Zaire, Zentralafrikanische Republik.

Festnetztarife Ausland - Asien

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Bangladesch, Bhutan, China VRP, China, Taiwan, Hongkong, Indien, Kambodscha, Kasachstan, Kirgistan, Korea (Nord), Korea (Süd), Laos, Malediven, Mongolei, Nepal, Singapur, Sri Lanka, Tadschikistan, Thailand, Vietnam.

Festnetztarife Ausland - Amerika

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Argentinien, Bahamas, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Falkland Inseln, Grenada, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Kanada, Kolumbien, Kuba, Martinique, Mexiko, Nicaragua, Niederländische Antillen, Panama, Paraguay, Peru, Puerto Rico, St. Lucia, Uruguay, USA, Venezuela.

Festnetztarife Ausland - Europa Nord

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Belgien, Dänemark, England, Färöer, Finnland, Frankreich, Grönland, Irland, Island, Niederlande, Norwegen, Schweden.

Festnetztarife Ausland - Europa Ost

Die besten Call-by-Call-Tarife für Gespräche nach: Estland, GUS, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Weißrussland.

Festnetztarife Ausland - Europa City

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Neueste Beiträge auf den Internetseiten des Verbraucherschutzministeriums

Überarbeitung der bestehenden Vorschriften für neuartige Lebensmittel (Novel Food)

Nach intensiver Vorbereitung hat die Europäische Kommission am 14. Januar 2008 einen Vorschlag für eine Verordnung für neuartige Lebensmittel angenommen. Die Initiative der Kommission zur Überarbeitung der bestehenden Vorschriften mit dem Ziel einer effektiveren Gestaltung des Zulassungsverfahrens bei gleichzeitiger Sicherstellung eines hohen Maßes an Verbraucherschutz ist ausdrücklich zu begrüßen.

Fit ins neue Schuljahr: Ernährungstipps zum Schulstart

In einigen Bundesländern hat in diesen Tagen wieder die Schule begonnen. Damit Schülerinnen und Schüler fit ins neue Schuljahr starten, haben wir hier für Sie einige Tipps rund um gesunde Ernährung in der Schule zusammen gestellt.

Haltung von Säugetieren

Gutachten über die Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren (10. Juni 1996).

Informationen zur Web-Anwendung State Aid Notification Interactive (SANI)

Gartenpreis 2010 des BMELV geht an das Naturschutzgebiet "Federbach Bruch"

Das BMELV hat am 24. August 2010 in Mainz das Konzept der Gemeinde Muggensturm, die Artenvielfalt und den Erlebniswert des Naturschutzgebiets zu verbessern, ausgezeichnet.

Durchgeführte BSE-Tests bei Rindern seit 2001

Die Tabellen informieren über die Anzahl der an Rindern durchgeführten Tests für die Jahre 2001 bis 2010 (Stand: 23. August 2010).

Durchgeführte Untersuchungen auf Scrapie an Schafen und Ziegen 2010

Die Tabellen informieren über die Anzahl der an Schafen und Ziegen durchgeführten Untersuchungen auf Scrapie im Berichtszeitraum Januar bis Juli 2010 (Stand: 23. August 2010).

Anzahl der bestätigten BSE-Fälle in Deutschland

Berufsbildung im Agrarbereich weiter modernisiert

Bundesministerin Ilse Aigner hat am 18. August 2010 zwei Rechtsverordnungen im Bereich der agrarischen Berufsbildung erlassen.

Deutscher Innovationspreis Gartenbau: Preisträger 2010

Am 21. August 2010 hat Bundesministerin Aigner den Deutschen Innovationspreis Gartenbau in den Kategorien "Pflanze", "Technik" und "Kooperation/ Betriebsorganisation" verliehen.

Zoos, Wildparke und sonstige Einrichtungen

Zoos, Wildparke und sonstige Einrichtungen, in denen Tiere zu wissenschaftlichen Zwecken oder zu Versuchszwecken, zur Arterhaltung oder zur Erhaltung seltener Rassen gehalten werden.

Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf der Zielgeraden

Nach drei Jahren ist es wieder soweit: 30 Dörfer aus ganz Deutschland haben sich für die Schlussrunde des 23. Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" qualifiziert. Mit dem Wettbewerb soll die strukturelle Entwicklung und Lebensqualität in den Dörfern unterstützt werden.

Schlachtstätten

Zum Verbringen von Schlachtklauentieren und -einhufern aus anderen Mitgliedstaaten und für deren Einfuhr aus Drittländern tierseuchenrechtlich zugelassene nichtöffentliche Schlachtstätten (Stand: 18. August 2010).

Handel mit Embryonen und Eizellen von Rindern

Liste der zugelassenen Embryo-Entnahme- und/oder Erzeugungseinheiten für den innergemeinschaftlichen Handel mit Embryonen und Eizellen von Rindern gemäß Richtlinie 89/556/EWG; Stand: 18. August 2010.

Sammelstellen für den innergemeinschaftlichen Handel mit Rindern und Schweinen, Equiden, Schafen und Ziegen